"Als Chinas Staatschef den US-Präsidenten empfing, wirkte er in sich ruhend und selbstbewusst. Xi Jinping weiß, dass er die besseren Trümpfe in der Hand hält. (.) Sobald sein Kontrahent Donald Trump auf Konfrontation geht, kann er ihn dank des chinesischen De-facto-Monopols von Seltenen Erden abschneiden. (.) Xi muss nicht mehr tun, als von der Seitenlinie aus zuzuschauen, wie sich die alte Weltmacht selbst demontiert. (.) Klar ist: Zu Xis Vision gehört ein Anschluss der "abtrünnigen Provinz" Taiwan ans Mutterland. Er bezeichnete die Taiwan-Frage als "wichtigstes Thema in den chinesisch-amerikanischen Beziehungen", die - wenn sie "falsch" behandelt werde - beide Länder in einen Konflikt stürzen würde. Diese Drohung ist nicht nur an die USA gerichtet, sondern an die gesamte demokratische Welt."/yyzz/DP/nas
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.