- Israel hat erneut konservativ gewählt.
- Netanjahu und Eisenkot könnten eine stabile Regierung bilden.
- Eine weitere Wahl im Frühjahr wäre ungünstig.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Israel ist ein im Kern konservatives Land - entsprechend konservativ hat es auch wieder gewählt. Unter anderen Umständen, in einer anderen Zeit, ohne die traumatische Vorgeschichte des 7. Oktober, wären Netanjahu und Eisenkot so etwas wie natürliche Koalitionspartner, zwei Brüder im Geiste, für die zuerst Israels Sicherheit kommt und dann lange nichts. Eine stabile Regierung, wie die beiden sie nun anführen könnten, muss man aber auch wollen. Besser als eine von arabischen Parteien tolerierte Minderheitsregierung oder eine weitere Wahl im Frühjahr wäre sie allemal."/DP/jha
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