Pistorius will bis März Entscheidung über Kampfjet-Kooperation

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 532
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Boris Pistorius zu Beginn der 209. Innenministerkonferenz in Magdeburg
- ©Olaf Kosinsky

BERLIN (dpa-AFX) - Verteidigungsminister Boris Pistorius erwartet nach dem Aus für das deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS bis Ende März 2027 eine Grundsatzentscheidung über eine Alternative. Er habe großes Interesse daran, dass die deutsche Luftfahrtindustrie bei dem Projekt eine Rolle spiele, sagte der SPD-Politiker der Funke Mediengruppe. Allein könne die deutsche Industrie ein solches Projekt nicht stemmen.

Für dich zusammengefasst:
Hinweis

"Auf dem Tisch liegen zwei Optionen - eine Beteiligung am Global Combat Air Programm von Briten, Italienern und Japanern. Da sind wir in Gesprächen. Wir müssen zum Beispiel prüfen, ob eine Beteiligung Deutschlands zu einer größeren Zeitverzögerung führen könnte, die für alle Beteiligten kaum akzeptabel wäre", sagte Pistorius. Als zweite Option könne Airbus gemeinsam mit anderen europäischen Partnern ein eigenes Projekt für den Anfang der 40er Jahre entwickeln.

Im Oktober hatte der britische Premierminister Andy Burnham Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die gemeinsame Entwicklung eines neuen Kampfjets mit dem GCAP-Programm angeboten. Das deutsch-französische Kampfjet-Projekt FCAS war in diesem Sommer gescheitert, weil sich beide Seiten nach jahrelangen Verhandlungen nicht einigen konnten./cn/DP/mis

Werte aus dem Artikel:
Hensoldt Aktie 77,44 € -6,22%
Airbus Aktie 196,36 € -1,32%
Indra Sistemas Aktie 57,22 € +0,92%
Dassault Aviation Aktie 300,20 € +0,60%

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB16A20 , DE000NB62RH5 , DE000NB7VWQ2 , DE000NB7G9W7 , DE000NB71PM0 , DE000NB73E18 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend

Weitere Vorteile:

  • Kursalarme
  • Watchlists & Musterdepots
  • Börsenspiele & Community-Forum
  • Historische Kurse im CSV-Format
  • News & Themen abonnieren