- Die US-Drohungen haben laut Iran an Einfluss verloren.
- Ghalibaf ist der erste iranische Politiker seit 50 Jahren,
- der direkt mit einem US-Vizepräsidenten sprach.
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Der Iran werde Logik mit Logik und Kampf mit Kampf erwidern und den USA erneut eine Lektion erteilen. "Die USA aber sollten lieber das Vertrauen des Irans zurückgewinnen und das Versäumte wiedergutmachen", so der einflussreiche Politiker.
Als Leiter der iranischen Delegation bei den Friedensgesprächen war Ghalibaf der erste iranische Politiker seit fast 50 Jahren, der direkt mit einem US-Vizepräsidenten - JD Vance - gesprochen hat. Die Gespräche ab Samstag fanden zudem erstmals seit den Wiener Atomverhandlungen von 2015 wieder auf direktem Wege statt, endeten aber ohne Ergebnis. Trump kündigte wenige Stunden später eine Seeblockade der für die Öl- und Gastransporte entscheidenden Straße von Hormus an. Er begründete den Schritt mit Drohungen aus Teheran und sprach von einer "Welterpressung". Die Straße von Hormus ist auch für den Export iranischen Öls wichtig./mi/DP/zb
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