- Papst Leo XIV. hofft, dass Trump einen Ausweg sucht.
- Er erklärte, dass Trump den Krieg beenden wolle.
- Der Papst setzt sich für ein Ende der Gewalt ein.
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Der Papst war gefragt worden, ob er angesichts des Iran-Kriegs einen Appell an Trump richten wolle. Leo antwortete: "Mir wurde gesagt, dass Präsident Trump kürzlich erklärt hat, er würde den Krieg gern beenden." Anschließend äußerte er seine Hoffnung auf einen Ausweg aus dem Krieg. Ein Ende der Feindseligkeiten wäre ein "bedeutender Beitrag dazu, den entstehenden Hass abzubauen, der ständig zunimmt - im Nahen Osten und anderswo", sagte Leo.
Seit Beginn der militärischen Eskalation nach amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran hat sich der Papst immer wieder für ein Ende der Gewalt ausgesprochen. Auch seine Predigt am vergangenen Palmsonntag nutzte er für einen eindringlichen Friedensappell. Leo betonte, Gott stehe für Frieden. Es sei "ein Gott, der den Krieg ablehnt, den niemand dazu benutzen kann, um Krieg zu rechtfertigen". Gott erhöre nicht das Gebet jener, die Krieg führten, mahnte er./rme/DP/he
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