In den vergangenen Tagen hatten die anhaltenden geopolitische Spannungen sowie die Waldbrände in Kanada die Ölpreise gestützt. Mittlerweile hat Regen die Ausbreitung der Waldbrände, die auch die Ölproduktion in dem nordamerikanischen Land belasten, eingedämmt.
Zum Wochenstart hatten die Ölnotierungen noch zugelegt, nachdem der Ölverbund Opec+ eine Ausweitung der Ölförderung beschlossen hatte, die im Rahmen der Erwartungen lag. Sorgen einiger Marktteilnehmer über eine womöglich noch größere Förderausweitung hatten sich damit nicht bewahrheitet.
Im Fokus am Ölmarkt bleiben aber auch die geopolitischen Spannungen wegen des Ukraine-Krieges sowie den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran. Weder Russland noch der Iran dürften daher bald deutlich mehr Öl (Rohöl) auf den Weltmarkt bringen./jsl/men
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