Die Ölpreise stabilisierten sich den zweiten Tag in Folge, nachdem sie in den ersten beiden Handelstagen der Woche nach einem Waffenstillstand im Krieg zwischen Israel und dem Iran eingebrochen waren.
Am Markt wurde auf Aussagen von US-Präsident Donald Trump verwiesen. Dieser hatte vor Journalisten gesagt, dass US-Sanktionen gegen Firmen in China kaum dazu beigetragen hätten, iranische Öllieferungen nach China einzugrenzen. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist ein wichtiger Nachfrager von Rohöl.
Außerdem habe die jüngste Entwicklung der Ölreserven in den USA die Notierungen am Ölmarkt gestützt, hieß es weiter. Am Vortag hatte die US-Regierung gemeldet, dass die US-Lagerbestände an Rohöl die fünfte Woche infolge gesunken waren. Sinkende Ölreserven in der größten Volkswirtschaft der Welt stützen in der Regel die Ölpreise./jkr/la/jha/
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