Die Ölpreise hatten nur vorübergehend von der Entspannung an den Finanzmärkten profitiert. US-Präsident Donald Trump war bei der Kritik am amerikanischen Notenbankpräsidenten Jerome Powell zurückgerudert. Die Ölpreise legten zeitweise zu. Konjunktursorgen nahmen ab, nachdem die US-Regierung Hoffnung auf eine Annäherung an China im Zollstreit gemacht hatte.
Belastet wurden die Ölpreise durch Aussagen des Ölförderlandes Kasachstan. Man werde bei der Ölförderung nationale Interessen über die des Ölverbundes Opec+ stellen, hieß es. Die Aussagen deuten auf wachsende Spannung dort hin.
In den USA sind die Ölreserven in der vergangenen Woche nur geringfügig gestiegen. Analysten hatten mit einem deutlicheren Anstieg gerechnet. Die Ölpreise wurden durch die Daten nicht nachhaltig bewegt./jsl/he
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