Neue Krypto-Regel 2026: So bekommst du Ärger mit dem Finanzamt
Ab sofort greift in der EU ein neues Steuerregime für Kryptowährungen. Mit DAC8 will Brüssel Licht ins Dunkel des Krypto-Markts bringen – und Steuertricks rigoros unterbinden. Was jetzt auf Nutzer und Anbieter zukommt.
In diesem Artikel erfährst du:
Welche neuen Meldepflichten für Krypto-Anleger und -Plattformen ab 2026 gelten – und wie DAC8 deine Transaktionen für das Finanzamt sichtbar macht
Warum der Traum von anonymen Krypto-Gewinnen in der EU endgültig vorbei ist und welche Strafen bei Verstößen drohen
Wie sich steuerliche Pflichten, Haltefristen und Reporting-Vorgaben für dich als Investor konkret verändern
Welche Auswirkungen DAC8 auf internationale Krypto-Plattformen, Wallets und die Wahl deines Anbieters hat
Die Uhr tickt für anonyme Krypto-Transaktionen in Europa. Seit dem 1. Januar 2026 ist DAC8 in Kraft – und mit ihm endet eine Ära der steuerlichen Grauzonen. Wer jetzt Gewinne aus Bitcoin, Ether und Co. erzielt, muss sich auf ein radikal neues Kontrollsystem einstellen. Steuerbehörden erhalten direkten Zugriff auf deine Transaktionen – unabhängig davon, ob du bei Binance, Kraken oder einer Wallet-App tradest. Doch was steckt konkret hinter der neuen EU-Richtlinie? Welche Daten müssen Dienstleister erfassen – und was droht, wenn du nicht mitspielst?
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