- Mexiko leitet rechtliche Schritte gegen die USA ein.
- Drei Mexikaner starben bei Abschieberazzien und 14 in Haft.
- Der Vorfall mit Lorenzo Salgado Araujo wird untersucht.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Velasco sprach von einer "schmerzhaften Tragödie", auf die man auf Anweisung der Präsidentin Claudia Sheinbaum nicht mehr nur diplomatisch, sondern auch juristisch vor den Staatsanwaltschaften der betroffenen Bundesstaaten sowie gegenüber dem US-Justizministerium reagieren werde. Neben der Erstattung von strafrechtlichen Anzeigen plant Mexiko die privaten Unternehmen zivilrechtlich zu verklagen, die die Haftzentren von ICE betreiben.
Velasco: Jüngster Vorfall muss gründlich untersucht werden
Zuletzt war der Mexikaner Lorenzo Salgado Araujo am 7. Juli bei einem Einsatz der Einwanderungsbehörde in Houston erschossen worden. "Dieser Vorfall muss mit äußerster Ernsthaftigkeit untersucht werden", forderte Velasco.
Nach Darstellung des Heimatschutzministeriums hatte sich Salgado den Anweisungen der Beamten widersetzt, mit seinem Auto ein Einsatzfahrzeug gerammt und anschließend versucht, einen Beamten mit seinem Fahrzeug zu erfassen. Daraufhin habe ein ICE-Beamter geschossen. Familie, Bürgerrechtsorganisationen und demokratische Politiker verlangen eine unabhängige Untersuchung des Einsatzes./aso/DP/he
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