- Sparkasse Gelsenkirchen öffnet Foyer mit SB-Bereich.
- Filiale bleibt aufgrund von Ermittlungen geschlossen.
- 3.100 Schließfächer wurden bei Einbruch ausgeräumt.
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Auch der Bereich mit den Kundenschließfächern könne weiterhin nicht betreten werden. Grund seien die laufenden Ermittlungen der Polizei und die Schadens-Registrierung vor Ort.
Bei dem Einbruch Ende Dezember hatten die Täter mehrere Sicherheitssysteme überwunden und sich schließlich zielgerichtet mit einem 40 Zentimeter großen Loch direkt in den Tresorraum der Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen-Buer gebohrt.
3.100 Schließfächer ausgeräumt
Dort räumten sie rund 3.100 Kundenschließfächer aus. Wie den Einbrechern dies gelang, ohne den Einbruchalarm der Bank auszulösen, gilt als zentrale Frage bei den Ermittlungen.
Die Polizei hat inzwischen 230 Beamte nur für diesen Fall abgestellt, der als einer der größten Kriminalfälle in der Geschichte des Landes NRW gilt. Im Tresorraum und dem danebenliegenden Archivraum hätten nach der Tat etwa 500.000 Gegenstände auf dem Boden gelegen. Entdeckt wurde der Einbruch am 29. Dezember, nachdem die Brandmeldeanlage der Sparkasse zum zweiten Mal ausgelöst hatte./fc/DP/nas
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