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Müll zu Gas: Wie A.H.T. Syngas, EQTEC und 2G Energy Unternehmen autark machen
Die deutsche Industrie durchläuft eine ihrer härtesten Bewährungsproben. Das von Analysten beschriebene „Trilemma“ aus volatilen Energiepreisen, steigenden CO2-Steuern und der physischen Unsicherheit der Stromnetze hat die Produktionskosten auf ein Niveau getrieben, das die Wettbewerbsfähigkeit massiv bedroht. Während die Politik über Wasserstoff-Pipelines debattiert, die erst in Jahren fertiggestellt sein werden, schaffen Innovatoren bereits heute eine neue Realität: Dezentrale Energieversorgung aus Reststoffen. In diesem boomenden Sektor kristallisieren sich drei Akteure heraus, die zusammen das Puzzle der Energieautarkie lösen. Während der BHKW-Marktführer 2G Energy mit seinen Motoren die Hardware für die grüne Zukunft liefert und der britische Anbieter EQTEC die Vergasungstechnologie weltweit validiert, schließt die deutsche A.H.T. Syngas Technology die entscheidende Lücke für den Mittelstand. Mit kompakten Anlagen verwandelt A.H.T. den Abfall der Industrie in jenes saubere Gas, das die Motoren am Laufen hält – unabhängig von Putins Krieg oder den Preissprüngen an der Leipziger Strombörse EEX.
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