- Moskau lobt Trumps Aussetzung neuer US-Strafmaßnahmen.
- Trump legt Zölle kurz vor Inkrafttreten auf Eis.
- Dmitrijew betont Wichtigkeit wirtschaftlicher Zusammenarbeit.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Trump begründete sein Vorgehen damit, dass dies "zum jetzigen Zeitpunkt im nationalen Interesse" der USA liege. Dmitrijew erklärte dazu: "Dieses Gesetz (...) hätte die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und den USA faktisch vollständig zum Erliegen bringen und vor allem der amerikanischen Wirtschaft sowie den Weltmärkten schweren Schaden zufügen können."
Im Gegensatz zu Sanktionen und Konfrontation trage die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Russland und den USA zur Stabilität der Weltwirtschaft bei, sagte er. Das sei Grundlage für die Stärkung des Vertrauens und die Erreichung eines dauerhaften Friedens, meinte Dmitrijew. Als Kreml-Unterhändler verhandelt er mit den US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner auch über ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.
Selenskyj kritisierte Trumps Vorgehen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte eine rasche Umsetzung des Gesetzes gefordert, das nach dem im Juli gestorbenen Senator und Trump-Verbündeten Lindsey Graham benannt ist und "höllische Sanktionen" gegen Russland vorgesehen hatte. Auch die EU hatte gehofft, dass das Gesetz dabei helfen könne, Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine zu stoppen.
Mitte September hatte Trump das vom US-Parlament verabschiedete Gesetz mit neuen weitreichenden Strafmaßnahmen gegen Russland unterzeichnet. Es sah vor, dass die im Text verankerten Zölle und Sanktionen 30 Tage nach der Unterzeichnung automatisch greifen - es sei denn, der Präsident würde innerhalb dieser Zeit anders entscheiden. Trump setzte die Zölle also kurz vor Ende der vom Kongress vorgegebenen Frist aus.
Vor wenigen Tagen hatte Trump mit Kremlchef Wladimir Putin die Lieferung von russischem Diesel vereinbart und danach den Druck auf die Ukraine und Selenskyj verstärkt. Der ukrainische Präsident warf Trump danach vor, Geld in Putins Kriegskasse zu spülen, mit dem Russland seine Invasion fortsetzen könne. Kiew wehrt sich seit mehr als viereinhalb Jahren gegen Moskaus Angriff./ngu/DP/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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Put
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10
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20
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