- Wohnungsknappheit und hohe Mieten bremsen Wachstum.
- Teurer Wohnraum wird zum wirtschaftlichen Problem.
- Fachkräftebedarf kann nur durch Zuwanderung gedeckt werden.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Teurer Wohnraum sei damit mittlerweile nicht mehr nur ein soziales, sondern auch ein wirtschaftliches Problem für das Bundesland. Beispiele seien Pflegeberufe oder Busfahrer, aber es gehe weit darüber hinaus. Auch viele Handwerksbetriebe im Südwesten hätten aus diesen Gründen Schwierigkeiten, ihren Fachkräftebedarf zu decken, sagte Kropp dem "Südkurier". Die durch die Babyboomer freiwerdenden Arbeitsplätze müssten zu einem guten Teil durch Zuwanderung gedeckt werden, und mindestens für ein Drittel dieser Personen braucht man neue, zusätzliche Wohnungen. "Ohne Wohnung keine Arbeitskräfte, ohne Arbeitskräfte keine Umsätze und Gewinne", sagte Kropp./ols/DP/stk
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