Die Demonstrationen in den USA richten sich gegen die harte Einwanderungspolitik von US-Präsident Donald Trump. Verstärkte Einsätze der Einwanderungsbehörde ICE hatten Ende vergangener Woche im Raum Los Angeles erste Proteste ausgelöst. Auch in anderen Städten der USA gingen seitdem Menschen auf die Straße. In Mexiko-Stadt gab es nach Angaben des Fernsehsenders NMás Protestaktionen vor der US-Botschaft.
Kritik an Trumps Einwanderungspolitik
Sheinbaum kritisierte Trumps Migrationspolitik scharf: "Wir sind nicht einverstanden mit diesen Maßnahmen, die die Menschenrechte von Migranten verletzen, die sie kriminalisieren, als wären sie Verbrecher", hieß es in einer Mitteilung. Die überwiegende Mehrheit der mexikanischen Staatsbürger in den USA verfüge über gültige Papiere, lebe dort seit vielen Jahren und trage zur Wirtschaft der USA bei.
Das Thema Migration müsse aus einer "umfassenden und humanen Perspektive" angegangen werden, so Sheinbaum weiter. Mexiko sei bereit, gemeinsam mit der US-Regierung Lösungen zu suchen, die "der Achtung der Menschenrechte, der Rechtsstaatlichkeit und der gemeinsamen Entwicklung Vorrang einräumen."/alz/DP/men
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