- Die Messe "Spiel Essen 2026" hat begonnen.
- Sie rechnet mit 230.000 Besuchern an vier Tagen.
- Es sind rund 1.000 Aussteller aus 53 Ländern vertreten.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Gesellschaftsspiele bedeuten Austausch, Interaktion, soziales Erlebnis und sind in allen Schichten und Altersklassen gefragt, wie der Deutsche Verband der Spielwarenindustrie (DVSI) betonte. Viele neue Angebote setzen sich mit der Natur auseinander, aber auch Reisen in Fantasiewelten kommen häufig vor, schilderte der Merz Verlag zu Messebeginn. Als Trend habe sich zudem gezeigt, dass es oftmals weniger um den Adrenalin-Kick gehe als vielmehr um ein entspanntes Miteinander am Spieltisch.
Es gibt begleitende Events wie Spieleabende - oder auch Vorträge etwa zu fair produzierten Spielen, Gemeinsamkeiten von analogem und digitalem Zocken oder auch der Rolle von Gesellschaftsspielen für Erziehung und Bildung. Die Publikumsmesse wächst seit Jahren und stößt nun in Essen räumlich an ihre Grenzen. Trotzdem werde man dem Standort treu bleiben, stellte der Merz Verlag klar./wa/DP/jha
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