"Russland wollte tatsächlich ein Blutbad anrichten", betonte Merz. Dass das nur eingeschränkt gelungen sei, liege alleine an der wirkungsvollen ukrainischen Verteidigung. "Es zeigt sich einmal mehr: Russland eskaliert statt zu verhandeln." Die Bundesregierung werde daher weiter mit den Partnern dafür arbeiten, den Sanktionsdruck auf Russland zu erhöhen.
Angriff mit Drohnen und Raketen
Der ukrainischen Luftwaffe zufolge hat Russland die Ukraine vergangene Nacht mit 315 Drohnen und Drohnenattrappen, zwei nordkoreanischen ballistischen Raketen und fünf Marschflugkörpern attackiert. Dabei seien 284 Angriffsobjekte unschädlich gemacht worden, darunter alle Raketen und Marschflugkörper.
Der nächtliche Angriff war massiv, allerdings setzte Moskau weniger Drohnen und Raketen ein als in den vergangenen Tagen. Die bislang größte Attacke gab es in der Nacht zum Montag mit nach ukrainischen Angaben 479 Drohnen./mfi/DP/jha
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