Im Mittelpunkt des Treffens werden die Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs, die Reaktion der Nato auf die wachsenden Bedrohungen von außen und der Zollstreit zwischen den USA und der EU stehen. Merz hat bereits klargemacht, dass er nicht als "Bittsteller" nach Washington reist und die europäischen Positionen dort selbstbewusst vertreten wird.
Der Kanzler wird nur etwa 17 Stunden in der US-Hauptstadt sein. Er bricht am Mittwochabend nach einem Abendessen mit den Ministerpräsidenten der Länder in Berlin auf, wird nach Mitternacht (Ortszeit) in Washington erwartet und dann im Gästehaus des Präsidenten - dem Blair House - übernachten. Das Programm im Weißen Haus startet am Donnerstag am späten Vormittag.
Merz und Trump sind sich erst ein Mal vor vielen Jahren flüchtig in New York begegnet. Seit dem Amtsantritt des Kanzlers vor vier Wochen haben sie aber schon vier Mal telefoniert - ein Mal zu zweit und danach drei Mal in größerer Runde mit mehreren anderen europäischen Staats- und Regierungschefs zum Ukraine-Krieg./mfi/DP/stw
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.