- Trump bietet USA-Hilfe wegen Protesten im Iran an.
- US-Senator Graham warnt Iran vor Konsequenzen.
- Gespräche über mögliche Militäraktionen wurden begonnen.
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In einem weiteren Post schrieb der US-Senator zudem an das iranische Volk gerichtet: "Euer langer Alptraum geht bald zu Ende." Trump und allen, die die Freiheit liebten, sei ihr Mut und ihre Entschlossenheit, ihre Unterdrückung zu beenden, aufgefallen. Allen, die im Iran Opfer brächten, möge Gott beistehen, schrieb Graham weiter. "Hilfe ist unterwegs." Was er damit genau meinte, erläuterte er nicht.
Trump hatte die Staatsführung bereits zuvor vor der Tötung von Demonstranten gewarnt. "Ich habe ihnen mitgeteilt, dass wir sie hart bestrafen werden, falls sie anfangen, Menschen zu töten, was sie während ihrer Unruhen, die ja häufig vorkommen, gerne tun", sagte er in einer am Donnerstag veröffentlichten Folge des Podcasts "The Hugh Hewitt Show". Die US-Regierung verfolge die Situation aufmerksam.
Auch davor hatte Trump schon betont, dass die USA zu Hilfe kommen würden, sollte der Iran friedliche Demonstranten töten. Der neue Post von Trump hebt sich insofern davon ab, als dass er die Hilfe nicht explizit in Zusammenhang mit Gewalt gegen Demonstranten setzt.
Bericht: Erste US-Gespräche über möglichen Angriff
Das "Wall Street Journal" berichtete unterdessen unter Berufung auf US-Beamte, dass Beamte der Regierung Trumps erste Gespräche darüber geführt hätten, wie ein Angriff auf den Iran durchgeführt werden könnte, falls das für notwendig erachtet werde, um Trumps Drohungen umzusetzen. Dabei sind demnach auch Optionen für mögliche Ziele diskutiert worden, etwa ein großangelegter Luftangriff auf mehrere Militärziele im Iran. Nach Informationen der Zeitung gibt es aber noch keinen Konsens über das Vorgehen der USA. Auch seien noch keine militärische Ausrüstung und Personal in Vorbereitung auf einen Angriff verlegt worden, hieß es./fsp/DP/zb
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