- Diskussion über Magnetschwebebahn in Berlin nimmt zu.
- Verkehrsverwaltung prüft Anbindung an Urban Tech Republic.
- Viele Ideen für zukünftige Strecken wurden vorgestellt.
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Grundsätzlich solle aber auch geprüft werden, ob eine Magnetschwebebahn zwischen Spandau und dem künftigen Wissenschafts- und Industriepark in Tegel samt neuem Wohnquartier eine mögliche Variante sein könne. Zuvor hatte die "Berliner Zeitung" darüber mit Berufung auf ein Senatspapier berichtet. Danach soll in der Senatskommission Wohnungsbau in der kommenden Woche darüber gesprochen werden.
Keine neue Diskussion
In der Diskussion ist die Magnetschwebebahn für die Hauptstadt schon lange. CDU-Fraktionschef Dirk Stettner hatte im November 2023 mit dem Vorschlag einer mehrere Kilometer langen Pilotstrecke in der Berliner Innenstadt von sich reden gemacht.
Daran gab es allerdings viel Kritik. Der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) Berlin nannte den Vorschlag ein "absurdes Projekt" und eine "Verhöhnung aller Menschen, die ernsthaft den Klimaschutz schnell voranbringen wollen". SPD-Fraktionschef Raed Saleh sprach von "Luftschlössern".
Viele Ideen für zukünftige Strecken
Berlins Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) hat dagegen mehrfach betont, durchaus Chancen für eine Magnetschwebebahn in Berlin zu sehen und deren Vorteile betont. Dazu zählt sie etwa, dass die Bahnen autonom fahren könnten und leise seien sowie kostengünstiger als zum Beispiel die U-Bahn.
Es gab bereits eine Reihe von Ideen, wo sie fahren könnte: Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) schlug Anfang 2024 vor, insbesondere die Berliner Außenbezirke mit der Technologie besser anzubinden.
Im vergangenen August sagte Bonde, sie könne sich eine Magnetschwebebahn-Strecke vom ehemaligen Kongresszentrum ICC in Charlottenburg zum Flughafen BER in Schönefeld vorstellen oder auch einen weiteren Ring zwischen S-Bahn und Landesgrenze./ah/DP/jha
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