Merz hatte nach einem Kiew-Besuch gemeinsam mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, dem britischen Premier Keir Starmer und dem polnischen Regierungschef Donald Tusk Russland ultimativ aufgefordert, einem 30-tägigen Waffenstillstand zuzustimmen. Für den Fall einer Weigerung drohten sie mit Sanktionen. Russland ließ die Frist verstreichen - und es folgten keine neuen Sanktionen.
"Wir haben schon oft angekündigt, dass wir die Ukraine unterstützen und Kampfflugzeuge, Langstreckenraketen und Munition liefern werden. Aber wir sind nicht in der Lage, diese Versprechen auch einzuhalten", kritisierte Nauseda in der "Bild am Sonntag". Die Ukrainer bräuchten die Ausrüstung und Munition jetzt, nicht morgen. Die bisherigen Sanktionen gegen Russland bewertete Nauseda als nicht entschlossen genug./nif/DP/he
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