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Freuen können sich gegenwärtig die Aktionäre von Sixt (Stammaktie): Die Aktie weist derzeit einen Preisanstieg von 2,68 Prozent auf. Gegenüber dem Schlusskurs von gestern gewann das Papier 1,80 Euro hinzu. Käufer zahlen am Aktienmarkt gegenwärtig 68,90 Euro für das Wertpapier. Gegenüber dem SDAX (SDAX ) liegt die Aktie von Sixt damit vorn. Der SDAX kommt derzeit nämlich auf 18.198 Punkte. Das entspricht einem Plus von 2,67 Prozent. Der heutige Kurs von Sixt ist längst nicht der höchste in der Börsengeschichte des Anteilsscheins. Genau 101,40 Euro mehr wert war die Aktie am 9. November 2021.
Die Sixt SE bietet über ihre Tochtergesellschaften Mobilitätsdienstleistungen für Privat- und Geschäftskunden über ein Unternehmens- und Franchise-Netz an. Sie bietet ihre Produkte über die SIXT-App an, die SIXT rent, einen Autovermietungsdienst, umfasst.
Auch einige Wettbewerber von Sixt sind börsennotiert. Dazu gehört beispielsweise die Avis Budget Group (Avis Budget Group-Aktie). der Titel des Konzerns liegt aktuell mit 0,37 Prozent im Plus. Dagegen verbilligte sich das Papier D'leteren Group SA (D'leteren Group SA-Aktie). zur Stunde steht bei der Aktie D'leteren Group SA ein Abschlag von 0,74 Prozent auf der Kurstafel in Frankfurt.
Der Anteilsschein von Sixt wird von mehreren Analysten beobachtet.
Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Sixt von 100 auf 95 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das vierte Quartal dürfte Rekorde liefern, schrieb Constantin Hesse in einer am Freitag vorliegenden Studie. Höhere Kosten, Wechselkurseffekte und das schwächelnde US-Geschäft seien aber Belastungen für den Autovermieter. Der Fokus liege auf dem Ausblick, der in Sachen Profitabilität enttäuschen könnte.
Deutsche Bank Research hat das Kursziel für die Stammaktien von Sixt von 95 auf 85 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Autovermieter habe jüngst vorsichtiger geklungen, schrieb Michael Kuhn in einer am Freitag vorliegenden Studie. Schon zur Vorlage der Zahlen des dritten Quartals habe das Management auf hohe Reparatur- und Wartungskosten sowie die Belastungen durch den US-Shutdown verwiesen. Der Experte reduzierte nun seine Gewinnerwartungen.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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