Da hat der demokratische US-Senator Mark Kelly aus Arizona vor wenigen Tagen eine politische Bombe in Washington gezündet. In einem Interview mit der CBS-Sendung „Face the Nation“ am vergangenen Sonntag kritisierte Kelly die Zustände beim US-Militär. Demnach seien die Bestände in Folge des Kriegs am Persischen Golf völlig „ausgeblutet“. Der Politiker beschrieb seine Eindrücke nach einem Briefing des US-Kriegsministeriums. So seien die Munitionsdepots, insbesondere Tomahawk-Raketen, Patriot-Abwehrsysteme und SM-3-Abfangraketen, völlig erschöpft und die Lage sei „schockierend“. Die massiven Angriffe gegen den Iran hätten die Vorräte so weit reduziert, dass die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten gefährdet sei. Der Wiederaufbau dieser Bestände würde laut Kelly Jahre dauern. Dies mache die USA in potenziellen künftigen Konflikten, beispielsweise im Pazifik-Raum verwundbar. Gleichzeitig eröffnet der Wiederaufbau der Bestände die Chance für Unternehmen, zu profitieren. Wir blicken deshalb auf Lynas Rare Earths, Antimony Resources und Lockheed Martin.
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