Die FDP war bei der Bundestagswahl im Februar mit 4,3 Prozent aus dem Parlament geflogen - zum zweiten Mal nach 2013. Sie sieht sich nun als außerparlamentarische Opposition (APO).
FDP darf keine Angst vor Zuspitzung haben
"Die FDP muss sich in der APO-Zeit sammeln und als freiheitliche Kampfeinheit positionieren" schreibt Kubicki weiter. Vor allem müsse die Partei wieder als solche wahrgenommen werden. "Es darf keine Scheu vor Zuspitzung geben, keine Sorge, dass man des Populismus geziehen wird. Wenn die Botschaft deshalb klar und wahrnehmbar zu jedem durchdringt, dann ist ein grober Klotz in Ordnung."
Die Freien Demokraten dürften sich aus Kubickis Sicht auch "nicht zu fein sein, in Wählersegmente vorzudringen, die wir vorher liegengelassen haben"./sk/DP/zb
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