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Krypto-Massenentlassungen: Darum fallen jetzt hunderte Jobs weg

Die aktuelle Phase erinnert stark an den Bärenmarkt des Jahres 2022. Warum Anleger den traurigen Trend im Auge behalten sollten.

Eine Bärenmarkt-typische Entlassungswelle trifft aktuell die Krypto-Branche. Führende Unternehmen aus den Bereichen Börsen, Datenanalyse und Blockchain-Infrastruktur bauen massiv Personal ab. Dazu zählen neuerdings auch die Algorand Foundation, die 25 Prozent ihrer Mitarbeiter entlässt und Crypto.com, wo 12 Prozent der Mitarbeiter gehen müssen. Dies folgt auf eine Kürzung der Stellen beim L2-Projekt Optimism und einem IPO-Abbruch von Kraken.

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Als Hauptgründe für diese Entwicklung kristallisieren sich drei zentrale Faktoren heraus: Ein drastischer Schwenk hin zur Künstlichen Intelligenz (KI), ein unsicheres Marktumfeld sowie strategische Umstrukturierungen zur Steigerung der Effizienz.

Der KI-Faktor: Transformation um jeden Preis

Crypto.com-CEO Kris Marszalek begründete seine Maßnahmen mit der Implementierung von unternehmensweiter KI und formulierte eine drastische Warnung. Unternehmen, die diesen Wandel nicht sofort vollziehen, würden unweigerlich scheitern. Konkret zielen die Kürzungen auf Positionen ab, die sich nicht an die neue KI-Ausrichtung anpassen lassen.


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