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"Krypto ist völlig nutzlos" – US-Ökonomen lachen über Bitcoin und Co.

Etwas verfrüht erwachen die Krypto-Bären nach den jüngsten Kursrückgängen derzeit einmal mehr aus dem Winterschlaf und prophezeien den Untergang der Branche.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum ein Fed-Präsident Krypto als “nutzlos” abstempelt
  • Wie sich die undifferenzierten Aussagen entlarven lassen
  • Weshalb Bitcoin-Bären mit Schadenfreude derzeit falsch beraten sind

Neel Kashkari ist zurück – und zwar in seiner Paraderolle als Krypto-Kritiker. Auf dem “Midwest Economic Outlook Summit” nahm der Präsident der Federal Reserve Bank of Minneapolis die Branche frontal auseinander: Krypto sei im Vergleich zu KI “völlig nutzlos”, Stablecoin-Erklärungen seien meist nur “Buzzword-Salat”. Dass jemand, der Teil jener Institutionen ist, die der Krypto-Markt seit Jahren als Endgegner stilisiert, der Blockchain-Technologie den Nutzen grundsätzlich abspricht, ist nicht verwunderlich. Amüsant ist jedoch, wie sich die durch fallende Krypto-Kurse gestiegene Meinungsstärke der Kritiker in diesen Momenten bemerkbar macht. Eines der frappierenden Beispiele ist hier wohl Peter Zeihan, der inmitten des vergangenen Bitcoin-Bärenmarkts im Podcast bei Joe Rogan prophezeite, dass der Krypto-Markt aufgrund der dafür notwendigen Energiekosten sogar in den negativen Bereich fallen werde.

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