Die Empfänger werden aufgefordert, eine angebliche Anti-Geldwäsche-Prüfung durchzuführen, um eine Sperrung ihrer Krypto-Vermögenswerte zu vermeiden. Das FBI warnt ausdrücklich: “Sollten Sie einen Token von einem Konto mit den unten aufgeführten Angaben erhalten, geben Sie bitte keine personenbezogenen Daten auf einer mit diesem Token verbundenen Website an”. Wie viele Nutzer betroffen sind, ist derzeit nicht bekannt.
Nutzer, die bereits Daten übermittelt haben, sollen den Vorfall beim Internet Crime Complaint Center melden. Die Behörde verweist darauf, dass vergleichbare Betrugsfälle im Krypto-Sektor weiter zunehmen.
Laut einem Bericht des FBI aus April 2025 gingen im Jahr 2024 mehr als 140.000 Beschwerden im Zusammenhang mit Krypto-Betrug ein. Der gemeldete Schaden belief sich dabei auf rund 9,3 Milliarden US-Dollar. Mehr dazu hier: Krypto-Kriminalität steigt dramatisch
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