- Klingbeil lehnt Ausschluss von Länderfinanzausgleich ab.
- Er sieht Risiken für Wähler und extreme Parteien.
- Söder schlägt eine Extremismusklausel vor.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Sollten sich Landesregierungen nicht an die Verfassung halten, gebe es Möglichkeiten für den Bund. "Das müssen wir uns auch vorbehalten", sagte Klingbeil. "Ich bin aber dagegen, dass ganze Bundesländer abgestraft werden und die Wählerinnen und Wähler in diesem Land. Das stärkt im Zweifelsfall nur die extremen Parteien und deswegen halte ich von einer solchen Debatte nichts."
Bayerns Regierungschef Markus Söder hatte eine "Extremismusklausel" beim Länderfinanzausgleich ins Spiel gebracht. "Diese würde besagen, dass Länder, die extremistisch regiert werden, nicht von den Geberländern unterstützt werden", sagte der CSU-Vorsitzende der "Augsburger Allgemeinen". "Betroffen wären Sachsen-Anhalt und Berlin, wenn die Regierungsbildungen dort wie erwartet ablaufen."/tam/DP/mis
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