Trump ist bereits seit Dienstag in der Golfregion unterwegs und hatte zum Auftakt Saudi-Arabien besucht, sich dort große Investitionszusagen abgeholt und unter anderem Rüstungsgeschäfte vereinbart. Der Republikaner überraschte dort aber auch mit einem Vorstoß zu Syrien: In Riad traf Trump den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa persönlich und rief ihn dazu auf, Israel anzuerkennen. Zugleich verkündete er das Ende der US-Sanktionen gegen Syrien, wo eine Rebellenallianz unter Führung von Islamisten Anfang Dezember Machthaber Baschar al-Assad gestürzt hatte.
Der mehrtägige Nahost-Besuch ist die erste große Auslandsreise des US-Präsidenten in der neuen Amtszeit. Trump war Ende April zwar kurzfristig zur Trauerfeier für den verstorbenen Papst nach Rom gereist. Der Trip in die Golfregion ist aber seine erste größere internationale Reise im klassischen Sinn seit dem Amtsantritt im Januar./jac/DP/jha
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