- Irans Präsident betont den Wunsch nach Frieden.
- Der Iran strebt nach eigenen Angaben keinen Krieg an.
- Teheran bereitet Verhandlungen zu seinem Atomprogramm vor.
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Iran stellt sich auf Verhandlungen ein
Teheran bereitet nach Angaben des obersten Sicherheitsbeamten des Landes Verhandlungen vor. Der Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrats, Ali Laridschani, schrieb auf X, entgegen der "künstlich geschürten Kriegsrhetorik" der Medien würden "strukturelle Vorbereitungen für Verhandlungen voranschreiten". Die Gespräche über Irans Atomprogramm nähmen "trotz der verschärften Drohungen einer militärischen Konfrontation" Gestalt an, schrieb dazu die Nachrichtenagentur Irna unter Bezugnahme auf Laridschanis X-Post.
Trump hatte den Druck auf Teheran mit neuen Drohungen verstärkt. Es seien weitere Kriegsschiffe Richtung Iran unterwegs - "und hoffentlich werden wir einen Deal machen", sagte der US-Präsident im Weißen Haus. Auf einem Flug nach Florida sagte er zu Journalisten: "Ich hoffe, sie verhandeln etwas, das akzeptabel ist." Trump drohte dem Iran mehrfach mit Militärschlägen, auch im Zusammenhang mit der blutigen Niederschlagung der jüngsten Proteste./ln/DP/zb
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