- Irans Präsident ruft Sicherheitskräfte zur Zurückhaltung auf.
- Proteste wegen der Wirtschaftskrise sind legitim.
- Mindestens 34 Demonstrierende sind ums Leben gekommen.
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Auslöser der Proteste war vor mehr als einer Woche ein Schock am iranischen Devisenmarkt, der in Teheran wütende Händler spontan auf die Straße trieb. Die Demonstrationen schlugen jedoch rasch in politischen Protest gegen die autoritäre Regierung der Islamischen Republik um - gegen den die Staatsmacht mit Härte vorgeht. Die größten Proteste gab es in den westlichen Provinzen.
Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei hatte bereits zu Härte gegen "Unruhestifter" aufgerufen und zugleich ebenfalls von einem berechtigten Protest der Händler gesprochen.
Zuletzt war es vor allem auf dem Land zu heftigen Ausschreitungen gekommen. Mindestens 34 Demonstrierende seien seit Ausbruch der Proteste bei Konfrontationen mit der Staatsmacht ums Leben gekommen, berichtete das in den USA ansässige Menschenrechtsnetzwerk HRANA. Auch zwei Sicherheitskräfte wurden demnach getötet./arb/DP/nas
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