"Die Bedrohung ist signifikant gestiegen und wir sind uns alle sicher, dass wir vor '29 verteidigungsbereit und abschreckungsfähig sein müssen, um es gar nicht zu einer weiteren Eskalation kommen zu lassen", sagte Kaack, ohne dabei näher auf jüngste Zwischenfälle einzugehen.
Als Beispiele für die zunehmende angespannte Lage verwies der Inspekteur auf eine "massive Aufrüstung, Kriegsproduktion in Russland, Sabotage, Eindring- und Spionageversuche in Deutschland an Schiffen und Stützpunkten". Er führte auch Drohnenüberflüge und Zerstörung von Seekabeln an.
Kaack erläuterte Pläne für neue und zusätzliche Waffensysteme und den Einsatz von automatisierten Systemen und Künstlicher Intelligenz. Zwei Bedrohungsgebiete - der Nordatlantik und anliegende Seegebiete sowie die Ostsee - spielten eine ganz besondere Rolle. Nötig sei es, entschlossen, zügig und mit Schritten zu reagieren, "die von Russland auch verstanden werden, jetzt bis 2029 und auch in die 30er und 40er Jahre hinein"./cn/DP/jha
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