Hugo Boss-Chef: Einvernehmen mit Frasers trotz 48-Prozent-Beteiligung, Umsatzrückgänge bewusst in Kauf genommen
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Hugo Boss sieht in der wachsenden Beteiligung durch Frasers kein Problem für die Strategie. Trotz Umsatzrückgang bleibt das Wachstumsziel bestehen.
Hugo-Boss-Chef Daniel Grieder sieht die Ausweitung der Beteiligung der britischen Kette Frasers, die bereits 1,5 Milliarden Euro investierte und eine Mehrheit anstrebt, nicht als Hindernis für die Konzernstrategie. Boss setzt derzeit auf eine Strategie mit weniger Rabatten, nimmt dafür kurzfristige Umsatzrückgänge in Kauf und strebt weiterhin einen Jahresumsatz von fünf Milliarden Euro an, ohne jedoch einen fixen Zeitpunkt festzulegen. Ein erneutes Wachstum wird für 2027 erwartet.
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