Die Hochtief-Aktie befindet sich seit Juni 2024 im langfristigen Aufwärtstrend und hat in diesem Zeitraum knapp 300% an Wert gewonnen. Doch nach den jüngsten, durchaus starken, Zahlen gehen die Meinungen der Analysten zunehmend auseinander. Während die einen die Aktie angesichts des jüngsten Kurssprungs nur noch als fair bewertet ansehen, wittern andere weiteres Kurspotenzial bis weit über 400,00 EUR hinaus.
Natürlich sehen viele in Infrastruktur- respektive Bauaktien, wie einer Strabag, Bilfinger oder eben auch einer Hochtief eine klare Wette auf einen Freidensschluss in der Ukraine. Und dem dann anstehenden auf viele Jahre angelegten Wiederaufbauprogramm. Aber die 79%-ACS Beteiligung an dem Essener Konzern könnte Phantasien für Aktionäre eingrenzen. Denn die oft gezeigte Kooperation der ACS mit dem Hochtiefkonzern könnte natürlich auch „die besseren Teile“ eine spotentiellen Auftragssegens aus der Ukraine direkt in Spanien landen sehen. Wobei die ACS-freundliche Dividendenpolitik natürlich auch den freien Aktionären der Hochtief zugute kommt. Auch ohne Ukraine-Phantasie ist Hochtief spannend:
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