Hier ist die Gold-Korrektur irrelevant: Warum Desert Gold das fehlende Puzzlestück für B2Gold und Allied Gold ist
Der Goldmarkt befindet sich in einer Phase, die Analysten mittlerweile als Superzyklus bezeichnen. Mit Preisen, die historische Rekorde brechen, richtet sich der Blick des smarten Kapitals auf die produktivsten Regionen der Welt – selbst nach der jüngsten Korrektur bei Edelmetallen. Westafrika, und spezifisch die Senegal-Mali-Shear-Zone (SMSZ), gilt dabei als das geologische Herzstück. Hier liegen einige der größten und reichhaltigsten Minen des Planeten. Doch das Business folgt einer unerbittlichen Logik: Auch die größten Minen leeren sich, und die Verarbeitungsanlagen wollen ausgelastet sein. Das gilt im Süden der Zone für den kanadischen Riesen B2Gold mit seiner Weltklasse-Mine Fekola und im Norden für Allied Gold, das das historische Asset Sadiola revitalisiert. Als potenzieller Unterstützer beider Unternehmen gilt Desert Gold. Das Unternehmen kontrolliert das größte nicht-produzierende Landpaket der gesamten Region genau zwischen den beiden Giganten. Für Anleger ist Desert Gold damit überaus interessant.
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