Milliardenschwere Krypto-Raubzüge gehen auf das Konto Nordkoreas. Nun zeigt sich: Über Jahre könnte Kim Jong-un Personal eingeschleust haben.
In diesem Artikel erfährst du:
Wie Nordkorea den Krypto-Space infiltriert
Welche Projekte konkret betroffen sind
Warum Kim Jong-un freie Bahn am Krypto-Markt hat
Wieder ein Hack im DeFi-Space und wieder steckt vermutlich Nordkorea dahinter. Und doch war der Angriff auf die Solana-Plattform Drift, bei der 280 Millionen US-Dollar gestohlen wurden, besonders. Monatelang geplant, minutiös durchgeführt: Dieses Vorgehen kennt man von Kim Jong Uns berüchtigten Hackerbanden. Neu ist die Qualität der Manipulationstaktiken, auch bekannt als Social Engineering. Personen wurden eingeschleust, Vertrauen aufgebaut. Und das, wie nun ans Licht kam, wohl schon seit einigen Jahren – im gesamten Krypto-Space. Die Angst ist nun groß: Wie tief hat Nordkorea den Markt infiltriert? War Drift nur der Anfang – und wen könnte es als nächstes treffen?
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