Hackerangriff auf Flink: Namen, Adressen, Telefonnummern

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Ein Mann liest Wirtschaftsnachrichten (Symbolbild).
- pixabay.com

BERLIN (dpa-AFX) - Hacker haben den Lieferdienst Flink angegriffen. Sie hätten Zugriff auf personenbezogene Daten von Kunden und Mitarbeitern erhalten, sagte ein Unternehmenssprecher. Es handele sich um Stammdaten wie "Name, Lieferadresse, E-Mail-Adresse und Telefonnummer". Passwörter, Zahlungsdaten, Bankverbindungen oder Kreditkarteninformationen seien nicht betroffen.

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"Wir haben Kenntnis von einem unbefugten Zugriff auf Daten aus einem unserer internen Systeme erhalten und nehmen den Vorfall sehr ernst", sagte der Sprecher. Man wisse, dass die Kriminellen versuchten, "den Vorfall auszunutzen, indem sie Kunden und Mitarbeiter direkt kontaktieren und zu Zahlungen auffordern". Man rate dringend davon ab, auf diese Nachrichten zu reagieren oder Zahlungen zu leisten.

Aktuell bestünden keine weiteren unbefugten Zugriffe auf die Systeme, führte der Sprecher aus. "Unmittelbar nach Bekanntwerden haben wir den betroffenen Zugang deaktiviert, zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt und gemeinsam mit externen IT-Forensik- und Cybersicherheitsexperten eine umfassende Untersuchung eingeleitet." Zunächst hatte der Rbb berichtet./wpi/DP/jha



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