Übers Internet angelockt
Laut Mitteilung der EU-Agentur für justizielle Zusammenarbeit, Eurojust, betrieben die Verdächtigen eine Internetseite, auf der falsche Grafiken den Eindruck erweckten, als wären hier große Gewinne möglich. Nach Angaben der Ermittler drängte die Gruppe die Opfer am Telefon dazu, Geld zu überweisen. Das Geld sei nicht angelegt worden. Die Verdächtigen sollen mehr als 100 Opfer um insgesamt mehr als drei Millionen Euro betrogen haben.
Acht Objekte durchsucht
Polizisten untersuchten am Dienstag acht Objekte. Auf Zypern nahmen Beamte einen Verdächtigen fest, der möglicherweise nach Deutschland ausgeliefert wird. Die Polizisten sicherten Beweise.
Die Ermittlungen begannen 2022. In dem Jahr gab es Durchsuchungen in Belgien und Lettland und zwei Festnahmen. Die Behörden gehen davon aus, dass mehr Menschen als bislang bekannt von der Gruppe betrogen worden sind. Die Ermittlungen dauern den Angaben nach an./lkm/DP/he
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