Die Bundesregierung hat den Angaben nach am vergangenen Freitag den sogenannten förderunschädlichen Beginn des Projekts mit einem Volumen von 1,1 Milliarden Euro genehmigt. Damit kann das Unternehmen bereits mit Schritten wie dem Kauf wichtiger Maschinen beginnen, bevor die eigentliche Fördergenehmigung vorliegt.
Schenk bezeichnete dies als "weiteren Meilenstein für den europäischen Hochtechnologiestandort in Sachsen und die Halbleiterunabhängigkeit Europas". Man reduziere die Abhängigkeit von außereuropäischen Lieferanten, stärke die industrielle Basis und sichere hochqualifizierte Arbeitsplätze.
Globalfoundries betreibt in Dresden eigenen Angaben zufolge die größte Halbleiterfabrik Europas. Demnach sind dort 3.200 Mitarbeitende beschäftigt./jbl/DP/stw
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