Neben dem heutigen Kurseinbruch von aktuell rund 16.87% (XETRA, 15:43 Uhr) gab es unter anderem auch am 25.09. eine scharfe Kurskorrektur. Nachvollziehbar, auch wenn die im September angekündigte BaFin-Prüfung gerade mal 1% des Konzernumsatzes in 2024 betrifft- es geht um die Verbuchung von Aufträgen/Umsätzen in 2024 oder – möglicherweise richtiger – in 2025. Leider genauso nachvollziehbar ist der heutige Kursrückgang – wiederholte Prognosesenkungen zerstören das Vertrauen am Kapitalmarkt. „Normal“. Und wenn es dann keine positiven Aspekte zu entdecken gibt, dann eght es halt runter.
Darüber streiten die Marktteilnehmer trefflich. Wenn man der alten Weisheit folgt, nicht ins fallende Messer zu greifen, sollte man sich auf jeden Fall fernhalten. Ob aktuell Einstiegskurse wieder „nähergekommen“ sind, kann man richtigerweise nur dann werten, wenn man sich die konkrete Meldung zur Prognsoesenkung anschaut. Neben den schwachen Zahöen findet sich hier auch durchaus Positives – das Management scheint bemüht die Probleme, insbesondere auf der Ertragsseite in den Griff zu bekommen. Und dann gibt es ja immer noch die Entwicklungen um eine „werthebende“ Aufteilung des Konzerns. Dass Gerresheimer auch vor einigen Monaten als potentielles Übernhameziel von interessierten Hedgefonds gesehen wurde, sollte man auch nicht ganz ausser Acht lassen. Wer weiss, ob wirklich diese Überlegungen alle erledigt sind…
Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.