Im vierten Quartal 2024 war die Wirtschaftsleistung nach einer fast zweijährigen Wachstumsphase noch um 0,1 Prozent geschrumpft. Das Statistikamt erklärte den konjunkturellen Dämpfer mit den Folgen der Olympischen Spiele in den Sommermonaten. Diese hätten die Wirtschaft zeitweise kräftig angetrieben, während es zum Jahresende zu einer deutlichen Gegenbewegung gekommen sei.
Zu Jahresbeginn nun lieferten Vorratsveränderungen einen positiven Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt - und zwar in Höhe von 0,5 Prozentpunkten. Im Vorquartal hatte diese Komponente noch die konjunkturelle Entwicklung belastet.
Der Außenhandel belastete dagegen weiter. Die inländische Endnachfrage (ohne Vorräte) stagnierte den Angaben zufolge, ebenso wie der Konsum der privaten Haushalte. Die Bruttoanlageinvestitionen seien erneut rückläufig gewesen./la/zb
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