Der Präsident der regionalen Notenbank von New York, John Williams, hatte sich zu Beginn der Woche ganz ähnlich geäußert. Er sagte auf einer Banken-Konferenz, dass es weder im Juni noch im Juli abzuschätzen sei, wie sich die konjunkturelle Lage weiter entwickeln werde. Williams (Williams Aktie) sieht die Notenbank weiter in einem Prozess, bei dem es gelte Daten zu sammeln, um sich "ein besseres Bild zu machen".
Die nächsten Zinsentscheidungen der US-Notenbank stehen Mitte Juni und Ende Juli auf dem Programm. Danach wird die Zentralbank erst im September wieder über die Zinsen entscheiden.
Zuletzt hatte die Fed am 7. Mai den Leitzins unverändert in der Spanne von 4,25 bis 5,50 Prozent belassen. US-Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Wochen mehrfach die Geldpolitik der Fed kritisiert und vehement Zinssenkungen gefordert./jkr/jha/
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.