Exportboom von BYD reicht nicht aus, China-Absatz sinkt, Jahresverkauf bis September minus 4 Prozent
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BYD verzeichnet weltweit Absatzplus dank starker Exporte, doch sinkende Verkäufe in China belasten den Konzern. Der Erfolg hängt künftig von Europa ab.
Der chinesische Autokonzern BYD verzeichnete im September ein globales Absatzplus von 17 % auf 464.000 Fahrzeuge, getrieben durch ein massives Exportwachstum (+154 %). Dennoch sinken die kumulierten Verkäufe seit Jahresbeginn leicht, da der schwache Heimatmarkt in China die Exporterfolge überlagert. Aufgrund geopolitischer Hürden in den USA und intensivem Wettbewerb in China hängt die künftige Strategie primär vom Erfolg in Europa ab, wo jedoch EU-Zölle und hohe Kosten die Margen gefährden.
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