Diese Einschätzung unterliege jedoch dem Vorbehalt, dass die Details noch nicht vorlägen, so der Experte. "Musste das Königreich Zugeständnisse im Handel mit China machen? Inwieweit hält sich das Königreich, lange ein Verfechter der regelbasierten Weltordnung, an das Welthandelsrecht?" Erst der Text eines finalisierten Abkommens werde hier Klarheit schaffen, sagte Hestermeyer.
Insgesamt stelle sich der Deal aber als sehr viel bescheidender dar, als von US-Präsident Donald Trump beworben, so der Experte weiter. Ein finalisiertes Abkommen liege noch gar nicht vor. In groben Zügen erhalte das Vereinigte Königreich Zollfreiheit für Stahl und Zollerleichterungen auf 10 Prozent für 100.000 Autos sowie Zollkontingente für Rindfleisch. Die USA erhielten erleichterten Marktzugang für Ethanol und Rindfleisch./cmy/DP/jha
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