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Eurozone wächst etwas weniger stark als erwartet

LUXEMBURG (dpa-AFX) - In der Eurozone hat die Wirtschaft zu Jahresbeginn nicht ganz so stark an Fahrt gewonnen wie erwartet. In den 20 Ländern des Währungsraums habe die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal um 0,3 Prozent im Quartalsvergleich zugelegt, wie die Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Eine erste Erhebung für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wurde damit leicht nach unten revidiert. Analysten waren im Schnitt von einer Bestätigung der ersten Schätzung in Höhe von 0,4 Prozent ausgegangen. Im vierten Quartal war die Wirtschaft der Eurozone um 0,2 Prozent gewachsen.

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Mehrere Stapel Euro-Münzen.
Quelle: - pixabay.com:

In den einzelnen Mitgliedsstaaten der Eurozone zeigten sich große Unterschiede: Während die Konjunktur in Spanien weiter auf vergleichsweise hohen Touren läuft und das BIP um 0,6 Prozent im Quartalsvergleich zulegte, verzeichneten die beiden größten Volkswirtschaften des Währungsraums Deutschland und in Frankreich nur leichte Zuwächse.

Den stärksten Anstieg in der Eurozone meldet Eurostat in Irland. Hier zog die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal erneut deutlich an, und zwar um 3,2 Prozent./la/mis


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