In Deutschland, der größten Volkswirtschaft der Eurozone, hat sich die Unternehmensstimmung in den Industriebetrieben und im Dienstleistungssektor jeweils verbessert. Im Bereich Dienstleistungen ist die Verbesserung unerwartet deutlich ausgefallen, allerdings verharrte der Stimmungsindikator wie auch der Indikator für die Industrie unter der Expansionsschwelle. Dennoch geht Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt der Hamburg Commercial Bank, davon aus, dass die deutsche Industrie die Talsohle durchschritten hat. Er begründete dies unter anderem damit, dass die Produktion seit vier Monaten durchgehend gestiegen sei.
In Frankreich, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone, hat sich die Unternehmensstimmung hingegen überraschend eingetrübt. Dies gilt für die Industriebetriebe als auch für den Bereich Dienstleistungen./jkr/stk
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