- Erzeugerpreise in der Eurozone fielen um 1,7 Prozent.
- Es ist der stärkste Rückgang seit Oktober 2024.
- Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Preise um 0,5 Prozent.
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Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Erzeugerpreise im November um 0,5 Prozent, wie aus der Meldung weiter hervorgeht. Hier war im Schnitt ein etwas schwächerer Anstieg um 0,4 Prozent erwartet worden.
Die Erzeugerpreise beeinflussen tendenziell auch die Verbraucherpreise, an denen die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik ausrichtet. Die EZB hatte ihre Leitzinsen zuletzt stabil gehalten./jkr/jha/
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