Eurozone: Industriestimmung hellt sich etwas weniger auf als erwartet

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 156
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Euro-Zeichen vor dem Gebäude der EZB.
- © instamatics / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

LONDON (dpa-AFX) - Die Stimmung in den Industrieunternehmen der Eurozone hat sich im Juli nicht ganz so stark aufgehellt wie erwartet. Der entsprechende Einkaufsmanagerindex stieg um 0,5 Punkte auf 51,9 Punkte, wie S&P Global am Montag in London nach einer zweiten Schätzung mitteilte.

In einer ersten Schätzung waren noch 52,0 Punkte ermittelt worden. Volkswirte hatten im Schnitt mit einer Bestätigung dieser Erstschätzung gerechnet. Der Wert liegt damit aber weiter über der Schwelle von 50 Punkten, die Wachstum signalisiert.

"Obwohl sich die Lieferengpässe und der energiebedingte Preisdruck im Erhebungszeitraum im Juli leicht abgeschwächt haben, bleiben die Belastungen in der Lieferkette und die Energiepreise angesichts der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten auf einem hohen Niveau", kommentiert Chris Williamson, Chefökonom bei S&P Global. Dies könne die Produktion einschränken und die Nachfrage in den kommenden Monaten weiter dämpfen./jsl/jha/



Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend