EU-Kommission: Mercedes-Benz darf Autohäuser verkaufen

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Die EU-Flagge.
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BRÜSSEL/BERLIN (dpa-AFX) - Mercedes-Benz darf seine Autohäuser in Berlin und Brandenburg nach Ansicht der EU-Kommission an die britische Firma Global Auto Holdings (GAHL) verkaufen. Die Übernahme der insgesamt sieben konzerneigenen Niederlassungen werfe keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken auf, teilte die Brüsseler Behörde mit. Nach Angaben eines Sprechers von Mercedes-Benz geht es um fünf Autohäuser in Berlin und zwei in Brandenburg.

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In den Niederlassungen des Stuttgarter Dax -Konzerns arbeiten nach Unternehmensangaben mehr als 1.100 Menschen. Die Transaktion soll demnach Ende dieses Jahres vollzogen werden. GAHL führe bereits seit Jahren Betriebe von Mercedes-Benz in Großbritannien und in den USA, hatte Mercedes zu den Plänen im Mai mitgeteilt.

Verkaufspläne schon länger bekannt

Dass Mercedes seine Autohäuser verkaufen will, ist schon seit 2024 bekannt. Betroffen waren nach damaligen Angaben von Mercedes-Benz etwa 8.000 Menschen in Deutschland, die in rund 80 Betrieben beschäftigt waren. Nach Protesten der Beschäftigten verkündete Mercedes im Sommer 2024 eine Einigung mit dem Gesamtbetriebsrat auf wesentliche Eckpunkte für mögliche Betriebsübergänge zu potenziellen Erwerbern./tre/DP/he

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Mercedes-Benz Aktie 46,07 € 0,00%

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