Vorläufigen Berechnungen der Behörde in Wiesbaden zufolge lagen die Energiepreise um deutliche 5,4 Prozent unter dem Niveau von April 2023. Etwa beim Tanken kommt den Menschen zugute, dass der Ölpreis infolge des Zollstreits mit den USA und wachsender Sorgen um die Weltwirtschaft gesunken ist. Dagegen zogen die Preise für Lebensmittel und Dienstleistungen erneut überdurchschnittlich an.
Volkswirte rechnen damit, dass die Inflationsrate in Europas größter Volkswirtschaft Deutschland in den kommenden Monaten zwischen 2,0 Prozent und 2,5 Prozent bleiben wird. Je höher die Rate, umso geringer die Kaufkraft der Menschen: Sie können sich für einen Euro dann weniger leisten./ben/DP/he
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